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#MitspracheMittwoch mit der Berliner Schwimmjugend

Es war wieder Wasserski-Time bei der Berliner Schwimmjugend!

Einmal mehr ging es „ratzifatzi“ und innerhalb von nur anderthalb Wochen waren alle 40 Plätze belegt.

Der Morgen begann sehr bewölkt und lud nicht unbedingt zum Wasserski ein. Das hielt aber die Berliner Schwimmjugend auf keinen Fall davon ab, sich um 08.45 Uhr an der Wasserskianlage in Velten zu treffen. Anfangs zeigte das Thermometer noch 19 Grad an.

Bildquelle: Tina Kamischke (Berliner Schwimm-Verband)

Die ersten 20 Schwimmerinnen und Schwimmer aus den Vereinen PSV Delphin 1889 e. V., SC Siemensstadt Berlin e. V. und SG Neukölln e. V. waren um 09.00 Uhr am Start.

Nach der kurzen Einweisung ging es auch schon los. Auch wenn manch einer noch etwas verschlafen den Neoprenanzug, die Weste und die Ski anzog, spätestens, als es aufs Wasser ging, waren alle hellwach.

Neben den Zuschauern waren auch die Enten von den Talenten auf dem Wasser angetan, denn sie schwammen auf dem See einfach zwischenzeitig weiter. Sie beobachten, wie die Schwimmerinnen und Schwimmer eine Runde nach der anderen drehten und duckten sich gekonnt, wenn ein Seil mit dem Haltestab angefeuert kam. Das war sehr lustig anzuschauen.

Bildquelle: Tina Kamischke (Berliner Schwimm-Verband)

Im Laufe des Tages versuchte sich die Sonne immer Lücken zwischen den grauen Wolken zu suchen. Das gelang ihr auch. Als die zweite Gruppe um 11.00 Uhr dazu kam, waren es bereits 25 Grad und schöner Sonnenschein.

Während sich die Schwimmerinnen und Schwimmer der Vereine Berliner TSC e. V. und SSV Berliner Haie e. V. umzogen, gab die erste Gruppe alle Materialien zurück. Bevor sie sich auf den Heimweg machten, kamen alle noch einmal für ein gemeinsames Gruppenbild zusammen.

Auch die zweite Gruppe kam in den Genuss, die Wasserski-Anlage komplette zwei Stunden ohne öffentlichen Besucherandrang zu nutzen. Es war wirklich beeindruckend, wie schnell die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach nur einer kurzen Einweisung den Dreh raushatten.

Wem die „normalen“ Wasserski zu langweilig waren, der probierte sich auf einem Wakeboard (ähnelt einem Snowboard) aus oder fuhr mit einer zweiten Person auf einem Kneeboard. Hierbei knieen beide Boarder hintereinander auf dem Brett und lassen sich ziehen. 

So schön das Fahren auch immer ist, es ist auch sehr kräftezehrend. So wurde mir zwischenzeitig bereits mitgeteilt, dass einige aus der ersten Gruppe bereits auf dem Heimweg im Auto eingeschlafen sind.

Während einige bereits über Schmerzen in den Händen, Schultern oder Waden klagten, so merkten einige Zuschauer auch den einen oder anderen leichten Sonnenbrand im Gesicht.

Gegen 13.00 Uhr war dann auch die zweite Gruppe im wahrsten Sinne des Wortes „durch“. Zudem füllte sich die Bahn auch langsam mit vielen Hobby-Wasserski-Fahrern, die darauf warteten, sich endlich anstellen zu dürfen. 13.30 Uhr verließen wir die Bahn und machten uns alle auf den Rückweg.

Bildquelle: Tina Kamischke (Berliner Schwimm-Verband)

Eins kann ich fürs nächste Jahr schon mal verkünden: Wer dabei sein möchte, sollte sehr schnell sein, denn die Plätz werden sicher wieder im Nu belegt sein! Ich bin sehr gespannt, wer es nächstes Jahr schafft, sich einen Platz zu sichern 😊

Ich freue mich über jeden, der auch nächstes Jahr dabei ist!

Tina Kamischke (Jugendwartin des Berliner Schwimm-Verbandes)


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